Nicht ganze einfach, mein treues, schwimmendes Zu Hause zu verlassen. Zwei Monate sind wir durch dick und dünn gegangen mit etwa 1400 Km im Kielwasser Zunehmend lernte ich, dass ich meinem Boot vertrauen kann und dass es viel einstecken kann.

Die Reise hat mich zwar nicht nach Madeira gebracht und ich habe das Ziel nicht erreicht. Es zeichnete sich schon lange ab, dass es zeitlich nicht reichen würde und somit habe ich mich an den Gedanken gewöhnt, soweit zu segeln wie es geht und anzunehmen, was kommt , quasi "der Weg ist das Ziel" zu akzeptieren. Ich bin dankbar, für alles was ich erleben durfte und dass ich am ersten August bei bester Gesundheit den Flieger nach Hause besteigen darf.....und, welch eine freudige Überraschung, mein "Bordelektriker" Beni und seine Helena holen mich am Flughafen Kloten ab.